
INDUSTRIE
Auch in der Industrie gibt es viele verschiedene Anwendungsfälle bei denen Drohnen, einen klaren Vorteil bieten:
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Sichtprüfung im Rahmen der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 und VDI 6200, zur Feststellungen und Erfassung visueller Schäden (Risse, Verformung, Feuchtigkeit und Korrosion)
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Allgemeinbegutachtung von Behältern, Tragwerk, Tanks, Schloten/Schornsteinen und Isolierblechen.
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Thermische Begutachtung der Isolierung, von Apparaten und Rohrleitungen
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Sonderprüfung nach Ereignissen wie schweren Unwettern, Bränden und Projektabschlüssen, im Rahmen der Betreiberverantwortung.
Hier spielt die Flexibilität und Vielseitigkeit der Drohne ganz klar ihren Vorteil im Gegensatz zu herkömmlichen Möglichkeiten aus.
Auch die Möglichkeiten der Dokumentation und Datenauswertung (RGB-Bilder, radiometrische Thermalbilder, Punktwolke, digital Twin, etc.) setzen hier neue Maßstäbe.​
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Für die Anwendung müssen jedoch die örtlichen Bestimmungen, rechtlichen Aspekten, sowie technischen Regularien wie z.B. dem Ex-Schutz im besonderen Maße, Sorge getragen werden.
Teils sind hierfür Genehmigungen, oder behördliche Zustimmungen erforderlich.
Anwendungen in der Industrie

INDUSTRIE INDOOR
Neben Außenanwendungen, spielen visuelle Inspektionen von Innenräumen
eine immer größere Rolle.
Zugänglichkeit, das Vermeiden von Gefahr für Menschen und die Flexibilität bilden auch hier ganz klar die schlagkräftigsten Argumente für den Einsatz einer Drohne im Innenraum.
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Im Gegensatz zu der Außenanwendung von Drohnen, werden bei der Innenbefliegung z.B. von Behältern, Tanks und Öfen, deutlich kleinere Drohnen verwendet. Aufgrund der kleinen Baugröße sind die techn. Möglichkeiten, wie auch die Akkulaufzeit begrenzt und beschränken sich meist auf eine visuelle Begutachtung.
Dabei ist die Drohne mit einer hochauflösenden 4K-Kamera, Beleuchtung und einem sog. D-Cage ausgestattet, der vermeidet, dass die Drohne beschädigt wird, oder sich z.B. durch den sog. Deckeneffekt, an der Decke festsaugt.
Durch die hohe Zuladung von Nutzlast wird hier die Flugzeit auf die hälfte reduziert, was aber immer noch (je nach Temperatur) einer Flugzeit pro Akku von 12 bis 15 Minuten entspricht.